E-Mobilität und die Kühlung

Seit der Einführung von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb haben auch die Brandereignisse zugenommen. Die Brandbekämpfung an E-Fahrzeugen gestaltet sich teilweise aufwendiger, als an herkömmlichen Kraftfahrzeugen mit mit Verbrennungsmotor, so berichten die Fachzeitschriften.
Beim Brand von elektrisch betriebenen Kraftfahrzeugen können die Batterien so betroffen sein, dass ein „thermal runaway“ eintritt. So überhitzt eine schadhafte Zelle die nächste, die wiederum die benachbarten Zellen überhitzt und aufbrennen lässt.
Diese Reaktion lässt sich kaum bis gar nicht stoppen.
Um eine Unterbrechung herbei zu führen, müssen die betroffenen Bereich gekühlt werden. Die chemische Reaktion kann auch noch Stunden bis Tage nach dem eigentlichen Brand einsetzen.
Um die Zeit zum sicheren Abtransport durch eine Fachfirma sicher überbrücken zu können, bietet Scotty die Squall Wall 4056 an. Hierdurch kann eine Wasserwand unter dem Fahrzeug platziert werden und somit die Batteriegruppe in der Bodensektion dauerhaft gekühlt werden. Bei starken Reaktionen kann die Squall Wall auch genutzt werden, um benachbarte Fahrzeuge z.B. in Tiefgaragen oder auf Fähren abzuschirmen oder zu separieren.
Das Platzieren der Squall Wall kann durch eine individuelle Bodenplatte erfolgen. Ebenso kann die Squall Wall samt C-Leitung an einen Einreisshaken befestigt werden und somit sicher, aus der Distanz unter das Objekt geschoben werden. So wird verhindert, dass sich Einsatzkräfte zu nah an das Fahrzeug begeben müssen und dass die Squall Wall unkontrolliert umher schlägt.
Die Squall Wall ist in den Durchflussraten 60/110/190 Liter pro Minute erhältlich. Sie kann ohne Löschfahrzeug auch direkt über den reinen Hydrantendruck betrieben werden.

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